Heaven Connect sammelt hier kuratierte Artikel, Erfahrungsberichte und Hintergrundwissen rund um Mediumschaft, Trance-Medien, Jenseitskontakte und Trauerbegleitung. Alle Inhalte stammen von externen Quellen – die Links führen direkt dorthin.
Die BR-Sendereihe Stationen geht in dieser Folge der Frage nach, ob Kontakte zu Verstorbenen echt sind oder dem menschlichen Wunschdenken entspringen. Zu Wort kommen Menschen mit Nahtoderfahrungen, Medien u.a. das bekannte Medium Anna Stetskamp und kritische Stimmen aus Wissenschaft und Kirche.
Prof. Dr. Oliver Lazar stellt seine EREAMS-Studie vor, mit der er die Authentizität und Wirksamkeit medial vermittelter Botschaften aus der geistigen Welt wissenschaftlich dokumentiert hat. Die Ergebnisse sind in seinem Buch „Jenseits von Materie" (2021) veröffentlicht. Im Interview erzählt Lazar von persönlichen Erlebnissen, die ihn als Wissenschaftler der spirituellen Welt näherbrachten, und erläutert Design und zentrale Ergebnisse der Studie.
Astrophysiker Prof. Harald Lesch und Prof. Josef M. Gaßner erklären, warum Elementarteilchen wie Quarks und Elektronen eigentlich eine Ruhemasse von null haben – und wie erst die Wechselwirkung mit dem Higgsfeld den Effekt erzeugt, den wir als „Masse" messen. Materie ist auf der fundamentalen Ebene also eher eine Eigenschaft des Zusammenspiels von Feldern als „Stoff". Hintergrund zu Prof. Dr. Oliver Lazars Aussage im Interview zur EREAMS-Studie, dass es im strengen Sinn keine Materie gibt.
Vorstellung der Forschungsergebnisse des italienischen Bewusstseinsforschers Dr. Patrizio Tressoldi (Universität Padua) zur Genauigkeit medialer Botschaften. Tressoldi untersucht in kontrollierten Studien, ob Medien Informationen über Verstorbene übermitteln können, die sie auf normalem Weg nicht wissen konnten.
Prof. Dr. Oliver Lazar im Gespräch mit dem bekannten Schweizer Medium Pascal Voggenhuber über die Aura, ihre Wahrnehmung und Bedeutung in der medialen Arbeit. Voggenhuber ist einer der prominentesten Medien im deutschsprachigen Raum und gibt praxisnahe Einblicke in seine Wahrnehmungen.
Live-Dokumentation eines Jenseitskontakts: Das bekannte Medium Bettina Suvi Rode übermittelt Botschaften von Verstorbenen an anwesende Angehörige. Die Aufnahme vermittelt einen authentischen Eindruck vom Ablauf einer medialen Sitzung und den Reaktionen der Teilnehmenden.
Porträt und Hommage an das bekannte Schweizer Medium Sam Hess, produziert vom spezialisierten Kanal Thanatos TV. Hess spricht über seine Arbeit als Jenseitsmedium, die Natur der geistigen Welt und den Ablauf medialer Gespräche mit Verstorbenen.
Kurzporträt (Short) des 2025 verstorbenen Schweizer Mediums Sam Hess, produziert von Thanatos TV. Hess fasst in wenigen Minuten seine zentrale Überzeugung zusammen: den Tod gibt es nicht – das Bewusstsein existiert nach dem Ableben des Körpers weiter.
Ausführliches Interview mit dem Schweizer Medium Pascal Voggenhuber. Er erzählt, wie er seine Gabe entdeckt hat, wie ein typischer Jenseitskontakt abläuft und welche Erfahrungen seine Arbeit mit trauernden Angehörigen prägen. Produziert vom MYSTICA Magazin.
Porträt-Dokumentation über das spirituelle Medium Ira Wolff. Sie gibt persönliche Einblicke in ihr Leben zwischen Alltag und geistiger Welt, erzählt von prägenden Begegnungen mit Verstorbenen und beschreibt, wie sich ihre mediale Wahrnehmung entwickelt hat.
Längeres Interview mit Pascal Voggenhuber beim Sender Welt im Wandel.TV. Voggenhuber erklärt, wie Jenseitskontakte in der Praxis ablaufen, beantwortet typische Fragen und spricht über das Bewusstsein nach dem Tod aus Sicht eines erfahrenen Mediums.
Ausschnitt aus dem Welt-im-Wandel.TV-Interview (ab Minute 20:47): Pascal Voggenhuber erzählt, wie er seit 2002 mit der Polizei in der Schweiz zusammenarbeitet. Beim ersten Mordfall habe er per Jenseitskontakt zum Opfer Details geliefert, die er unmöglich wissen konnte. Rund 90 % seiner Einsätze würden auf Video aufgezeichnet, um skeptische Beamte zu überzeugen. Er beschreibt typische Einsatzbereiche: Aura-Lesen bei Verhören zur Lügenerkennung, Rekonstruktion von Zeugen-Blackouts, energetisches Lesen von Tatorten (Ablauf, DNA-Spuren, Zahl der Täter) sowie Täterprofile – vergleichbar mit einem Profiler, jedoch in Stunden statt Monaten.
Historisches Interview aus dem Jahr 1981 mit der Sterbeforscherin Elisabeth Kübler-Ross, einer der Pionierinnen der modernen Thanatologie. Sie berichtet von ihren Gesprächen mit sterbenden Menschen und den immer wiederkehrenden Mustern in deren Nahtoderfahrungen.
Interview mit dem Aachener Arzt und Wissenschaftler Professor Walter van Laack, der sich seit Jahrzehnten mit Nahtoderfahrungen beschäftigt. Van Laack berichtet, dass er selbst heute keine Angst mehr vor dem Tod habe und persönlich davon überzeugt sei, dass das Bewusstsein nach dem Tod „ohne Punkt und Komma" weitergeht. Zentrale Aussagen: Standarderklärungen (Sauerstoffmangel, Drogen, Halluzinationen) greifen „durch die Bank zu kurz". Es gebe dokumentierte Fälle von Nahtoderfahrungen bei Nulllinien-EEG – also ohne messbare Hirntätigkeit. Über 95 % der Erfahrungen seien positiv, Menschen verlieren die Angst vor dem Tod und werden oft spiritueller, weniger materialistisch. Der „rote Faden" durch alle Epochen und Kulturen unterscheidet Nahtoderfahrungen klar von Träumen oder Drogenhalluzinationen.
Erster Teil einer dreiteiligen Dokumentation über Nahtoderfahrungen und Jenseitsreisen. Betroffene berichten von ihren Erlebnissen im Grenzbereich des Todes: vom Tunnel, dem Licht, Begegnungen mit Verstorbenen und der Rückkehr ins Leben.
Ausführliches Gespräch mit dem Neurologen Wilfried Kuhn bei Thanatos TV. Kuhn betrachtet Nahtoderfahrungen, Bewusstsein und die Frage nach einem Leben nach dem Tod aus neurowissenschaftlicher Perspektive und diskutiert, was sich medizinisch erklären lässt und was darüber hinausgeht.
Der Philosoph Godehard Brüntrup (Hochschule für Philosophie München) analysiert Nahtoderfahrungen aus philosophischer Perspektive. Er diskutiert, was NDE für das Leib-Seele-Problem und die Frage nach der Persistenz des Bewusstseins bedeuten, und wägt materialistische und dualistische Erklärungsansätze gegeneinander ab.
Interview mit dem Schweizer Medium Sam Hess beim Kanal Empirische Jenseitsforschung. Hess schildert aus seiner langjährigen Praxis heraus, wie sich Begegnungen mit Geistern Verstorbener anfühlen, wie er zwischen eigenen Gedanken und medialen Eindrücken unterscheidet und welche Geschichten ihn besonders geprägt haben.
Das Schweizer Medium Sam Hess spricht im Interview sehr behutsam über die Folgen eines Suizids aus Sicht der geistigen Welt und darüber, wie Hinterbliebene mit dieser schwierigen Erfahrung umgehen können. Englische und französische Untertitel verfügbar.
Auftritt des deutschen Mediums Paul Meek in der RTL-Sendung Mysteries, moderiert von Jörg Draeger. Meek demonstriert seine Arbeit als Jenseitsmedium vor Publikum und spricht über den Ablauf medialer Botschaften an Angehörige Verstorbener.
Eine Folge der renommierten SRF-Sendereihe Sternstunde Religion geht der Frage nach, was Medien tun, wenn sie Botschaften von Verstorbenen übermitteln. Zu Wort kommt das sehr bekannte Schweizer Medium Dolly Röschli im Dialog mit einer skeptischen Pfarrerin.
Der Kanal Geist & Quantenphysik beleuchtet den ungeklärten Tod des Politikers Uwe Barschel aus der Perspektive eines Jenseitskontakts durch das bekannte Medium Kim-Anne Jannes. Der Beitrag verbindet die historischen Fakten des Falls mit Aussagen, die über mediale Kommunikation zustande gekommen sind – ein Einblick, wie Jenseitskontakte mit großen Ereignissen verknüpft werden.
Auftakt der Lucy-Trilogie des Heidelberger Physikers und Professors für Medizintechnik Markolf H. Niemz. Niemz verknüpft Nahtoderfahrungen mit Einsteins Relativitätstheorie und argumentiert anschaulich, dass sich aus der Physik der Lichtgeschwindigkeit ein plausibles Bild dessen ergibt, was sterbende Menschen erleben. Ein wissenschaftsnaher Zugang zum Thema Leben nach dem Tod, getragen von einer fiktionalen Erzählfigur namens Lucy.
Der zweite Band der Lucy-Trilogie (Droemer, 2007) wurde zum deutschsprachigen Bestseller. Niemz beschreibt die „Seele" als immaterielles Speichermedium, das alles aufnimmt, was ein Lebewesen fühlt und lernt, und erklärt mit vielen eigenen Illustrationen, was Relativitätstheorie und Nahtoderfahrungen gemeinsam haben. Kennzeichnend für seinen Ansatz ist der Brückenschlag zwischen Naturwissenschaft und Religion.
Der dritte und letzte Band der Lucy-Trilogie (Kreuz/Herder, 2011), ebenfalls ein Bestseller. Niemz fasst hier seine Überlegungen zum Leben nach dem Tod, zur Seele und zur Gottesfrage aus physikalischer Perspektive zusammen und lädt zu einem ganzheitlichen Denken ein, das Naturwissenschaft, Spiritualität und Religion verbindet. Mit den Einnahmen der Trilogie gründete Niemz die gemeinnützige Stiftung Lucys Kinder.
Mitschnitt eines öffentlichen medialen Abends mit Annette Meng (pink spirit) in Heidelberg. Die Aufnahme zeigt live demonstrierte Jenseitskontakte vor Publikum – ein authentischer Einblick in die Arbeitsweise eines Mediums und in die Reaktionen der Teilnehmenden, wenn persönliche Botschaften Verstorbener übermittelt werden.
Im Podcast {ungeskriptet} spricht Moderator Ben mit dem Medium Birgit Fischer, derzeit eines der bekanntesten Medien im deutschsprachigen Raum, über ihre Arbeit, ihre Selbstwahrnehmung und ihre Sicht auf das Jahr 2026. Ein persönliches, im Gesprächsformat geführtes Interview, das die Perspektive einer praktizierenden Seherin zeigt – ihre Methoden und ihre Erfahrungen.
Aufstieg der Seligen ins Himmlische Paradies – Hieronymus Bosch
Hieronymus Bosch, „Aufstieg der Seligen ins Himmlische Paradies" (um 1500) – gemeinfrei, via Wikimedia Commons
Das Tafelbild „Aufstieg der Seligen ins Himmlische Paradies" von Hieronymus Bosch (um 1500, heute im Dogenpalast Venedig) zeigt verstorbene Seelen, die – begleitet von Engeln – durch einen hellen Tunnel ins Jenseits aufsteigen. Das Motiv von Tunnel und Licht wird bis heute im Zusammenhang mit Nahtoderfahrungen zitiert und gilt als eine der frühesten bildlichen Darstellungen dessen, was Jahrhunderte später als NTE-Kernmotiv beschrieben wird.
Kunst & Kultur·Märchen, 1845
Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern – Hans Christian Andersen
Andersens Weihnachtsmärchen von 1845 endet mit einem klassischen Übergangsmotiv: Die bereits verstorbene Großmutter erscheint dem sterbenden Kind „hell beleuchtet, mild und freundlich", nimmt es auf den Arm, und beide „schweben hoch empor in Glanz und Freude" – während Kälte, Hunger und Angst von ihm weichen. Dasselbe Muster – Empfang durch eine geliebte verstorbene Person am Übergang – findet sich in zeitgenössischen Nahtodberichten und in der Arbeit professioneller Medien wieder.
Ausgewählte Schlüsselszenen aus dem Hollywood-Klassiker Ghost – Nachricht von Sam (1990) mit Patrick Swayze und Demi Moore. Der Film hat das kulturelle Bild von Jenseitskontakten und Geisterkommunikation über ein Medium wie kaum ein anderer geprägt – sehenswert als Einstieg in die populäre Darstellung des Themas.
Die legendäre Séance-Szene aus Ghost – Nachricht von Sam mit Whoopi Goldberg als Medium Oda Mae Brown. Die Szene zeigt eindrucksvoll, wie Hollywood mediale Kommunikation mit Verstorbenen in Szene setzt: komisch und berührend zugleich, und bis heute eine der bekanntesten Darstellungen eines Jenseitskontakts im Film.
Der Moment aus Ghost – Nachricht von Sam, in dem Sam erkennt, dass er gestorben ist und als Geist zwischen den Welten existiert. Die Szene ist filmisch eine der eindringlichsten Darstellungen des Übergangs in den Jenseitszustand und zeigt, wie die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod inszeniert werden kann.
Ein englischsprachiger Film-Recap des Klassikers Ghost – Nachricht von Sam (1990). Die Zusammenfassung erzählt die Geschichte des als Geist zurückgebliebenen Sam, der sich weigert, ins Jenseits überzugehen, bis er seinen Mord aufgeklärt hat – und zeigt kompakt, wie das Motiv des unerlösten Geistes und der Kommunikation über ein Medium in der Popkultur verarbeitet wird.
Englischsprachiger Film-Recap von „Das Geisterhaus" (1993), der Verfilmung des Romans von Isabel Allende (1982) mit Meryl Streep, Jeremy Irons, Glenn Close, Winona Ryder und Antonio Banderas. Im Zentrum steht die hellsichtige Clara, ein natürliches Medium: Sie hat Vorahnungen, bewegt Gegenstände telekinetisch und kommuniziert mit Verstorbenen. Der Film begleitet drei Generationen einer chilenischen Familie und zeigt Mediumschaft als selbstverständliche, vererbte Begabung – eine der bekanntesten literarischen Darstellungen weiblicher Hellsichtigkeit im 20. Jahrhundert.
Schweizer Tatort-Folge aus dem Jahr 2014: Bei den Ermittlungen der Luzerner Kommissare Flückiger und Ritschart hilft das Medium «Pablo Guggisberg» der Polizei. Die Figur ist laut Luzerner Zeitung dem Schweizer Medium Pascal Voggenhuber nachempfunden. Voggenhuber hat in Interviews bestätigt, dass er jahrelang für die Polizei in der Schweiz gearbeitet und dabei unter anderem Mordfälle aufgeklärt hat. Der Film zeigt exemplarisch, wie Mediumschaft und Jenseitskontakt in der deutschsprachigen Populärkultur verhandelt werden.
Ausschnitt aus der ZDF-Talkshow „Johannes B. Kerner“ (2004): Zu Gast ist unter anderem die Autorin Alexa Kriele, die sich selbst als Engel-Dolmetscherin versteht und beschreibt, wie sie Botschaften aus der geistigen Welt empfängt und übersetzt. Kriele zählt zu den bekanntesten deutschsprachigen Stimmen auf dem Gebiet der Engel- und Mediumsarbeit und hat zahlreiche Bücher zu diesen Themen veröffentlicht.
Im Interview mit MYSTICA.TV spricht das Medium Anouk Claes über Hellsichtigkeit, die Rolle des Egos in der medialen Arbeit und den Umgang mit den eigenen Gefühlen. Ein tiefer Einblick in die innere Haltung, die nötig ist, um klare mediale Wahrnehmungen von eigenen Projektionen zu unterscheiden.
Das Medium Anouk Claes geht im MYSTICA.TV-Interview der Frage nach, ob Hellsichtigkeit eine angeborene Gabe oder eine erlernbare Fähigkeit ist. Sie beschreibt den Weg zur eigenen medialen Wahrnehmung, nötige Übungen und typische Stolpersteine – ein orientierender Einstieg für alle, die sich fragen, ob mediale Arbeit auch für sie möglich ist.
Porträt-Dokumentation der renommierten SRF-Reihe DOK über das Medium Anouk Claes. Der Film begleitet sie im Alltag und zeigt, wie sie ihre hellsichtigen Wahrnehmungen einordnet und professionell in ihrer Arbeit einsetzt – ein seltener, ausführlicher Einblick in das Leben eines Mediums, produziert vom Schweizer Fernsehen.
Der niederländische Kardiologe Dr. Pim van Lommel stellt seine vielbeachtete Forschung zu Nahtoderfahrungen (NTE) bei reanimierten Herzpatienten vor. Seine Studien, u.a. veröffentlicht im Fachmagazin The Lancet, gelten als Meilenstein der Bewusstseinsforschung und liefern Hinweise darauf, dass Bewusstsein auch während klinischer Todeszustände bestehen kann – ein wissenschaftlich fundierter Ausgangspunkt für die Diskussion um ein Weiterleben nach dem Tod.
Englischsprachiges Interview mit dem niederländischen Kardiologen Dr. Pim van Lommel im Podcast Eyes Wide Open von Conor Ryan. Van Lommel berichtet ausführlich über seine jahrzehntelange Forschung zu Nahtoderfahrungen bei Herzpatienten und über die Implikationen für unser Verständnis von Bewusstsein und einem Weiterleben nach dem Tod.
Im MYSTICA.TV-Interview spricht Varda Hasselmann, eine der bekanntesten deutschsprachigen Trance-Mediumschafts-Vertreterinnen, über ihre Arbeit als Wach-Tieftrancemedium. Sie beschreibt, wie sie in den Trancezustand gelangt, was Wach-Tieftrance von klassischer Trance unterscheidet und welche Erfahrungen sie in jahrzehntelanger Arbeit mit der geistigen Welt gemacht hat.
Prof. Dr. Oliver Lazar stellt die Forschungsarbeit der US-amerikanischen Parapsychologin Dr. Julie Beischel vom Windbridge Research Center vor. Im Fokus stehen ihre kontrollierten Studien zur sogenannten Überlebens-Hypothese – der Frage, ob das Bewusstsein den körperlichen Tod überdauert – und ihre Methodik, mit der die Genauigkeit medialer Botschaften unter wissenschaftlichen Bedingungen überprüft wird.
Ausgabe des Sky Magazins zum Thema „Heilung jenseits der Schulmedizin". Studiogast ist die deutsche spirituelle Heilerin und Engelmediumin Friederike Rath, die über ihre Arbeit mit den Engeln spricht. Das Magazin enthält außerdem ein Porträt über den brasilianischen Heiler João de Deus (Casa de Dom Inácio) und beleuchtet Phänomene spiritueller Heilung aus einer TV-Magazin-Perspektive.
Ausführliches MYSTICA.TV-Interview mit Paul Meek, einem der bekanntesten Jenseitsmedien im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch mit Thomas Schmelzer berichtet er über seine Heimat in Wales, die mediale Ausbildung in London, seine 25 Jahre in München und die britische Tradition der Mediumschaft. Meek schildert, wie er in Einzelsitzungen Kontakt zu Verstorbenen aufnimmt – mit dem zentralen Anliegen, Hinterbliebene zu trösten.
MYSTICA.TV-Klassiker aus der Reihe „Die beliebtesten Klassiker aus 17 Jahren MYSTICA-Geschichte": Zusammenschnitt zweier Gespräche mit Paul Meek aus dem Jahr 2015 (wiederveröffentlicht 2025). Meek spricht mit Thomas Schmelzer über seine Überzeugung, dass es den Tod nicht gibt, über die britische Tradition der Mediumschaft, seinen Weg vom Opernsänger bei den Bayreuther Festspielen zum Vollzeit-Medium und wie mediale Botschaften Hinterbliebene trösten können.
Radio-Feature von Burkhard Reinartz in der Reihe „Lange Nacht" des Deutschlandfunks. Ein Schwerpunkt: die ungewöhnliche Zusammenarbeit zwischen dem Schweizer Psychiater und langjährigen Chefarzt der Psychiatrischen Klinik Basel Land, Dr. Jakob Bösch, und dem Medium und Heilerin Anouk Claes. Auf dem vierten Stock der Klinik befinden sich nebeneinander die Türschilder „Chefarzt Dr. Jakob Bösch" und „Heilerin" – Claes arbeitet in der Klinik und begleitet Bösch bei vielen Erst-Anamnesen. Bösch sagt: „Die Zusammenarbeit mit einer Heilerin bringt Vorteile in fachlicher Hinsicht." In Deutschland und der Schweiz ist eine derart enge Kooperation die Ausnahme; in Großbritannien dagegen übernimmt der staatliche Gesundheitsdienst NHS seit 1985 die Kosten für energetisches Heilen auf ärztliche Verordnung – dort kommen auf 22.000 niedergelassene Ärzte rund 14.000 registrierte Heiler. Das Feature fragt breiter, ob Körper und Seele feiner verwoben sind als die Schulmedizin annimmt, und bringt weitere Stimmen aus Medizin, Psychologie und Heilkunde zu Wort.
MYSTICA.TV-Interview mit Bahar Yilmaz, einer der bekanntesten spirituellen Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum. Sie spricht über ihren Weg vom klassischen Medium/Coach hin zum Ansatz „Empower Yourself", den sie mit ihrem Partner Jeffrey Kastenmüller entwickelt hat. Zentrale Themen: die Angst vor Ablehnung als größtes Hindernis für ein lebendiges Sein, das sanfte Erkennen und Transformieren eigener Grenzen – und wie Menschen heute leichter als früher diesen Weg beschreiten können.
Zweiter Teil des MYSTICA.TV-Gesprächs mit Bahar Yilmaz. Es geht tiefer in Sensitivität und Medialität, in das Channeling und in die Rolle von Yoga auf dem spirituellen Weg. Yilmaz ist nach englischem Spiritualismus ausgebildet, arbeitet als Trance-Healerin, Channel- und Jenseitsmedium und gilt als eines der jüngsten und bekanntesten Tieftrance-Medien im deutschsprachigen Raum. Im Gespräch ordnet sie die aktuelle Zeit als „Wendezeit" ein und beschreibt, wie sich die Fähigkeit zur Tieftrance bei ihr entwickelt hat.
Erster Teil des MYSTICA.TV-Gesprächs mit Bahar Yilmaz. Ihre Grundthese: Wir sind alle potenziell medial veranlagt – nur sind diese Sinne bei den meisten Menschen verkümmert. Yilmaz erzählt von ihrer Großmutter, die ihr Talent früh gefördert hat, und von ihrem Weg, bei dem es zunächst darum ging, sich selbst treu zu sein. Weitere Themen: Warum negative Energien nicht gechannelt werden können und die These, dass wir uns in einer „Wendezeit" befinden.
Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm „After Death" (Angel Studios, 2023) über den Fall Pam Reynolds – eine der medizinisch am besten dokumentierten Nahtoderfahrungen überhaupt. Bei einer seltenen und riskanten Gehirn-Operation (Hypothermie-Kreislaufstillstand, Standstill) wurde Reynolds klinisch tot – mit flacher EEG-Linie, gestopptem Herz und gekühltem Körper. Nach dem Eingriff berichtete sie detailliert über Gespräche, Instrumente und Abläufe im OP, die sie unter diesen Bedingungen unmöglich hätte wahrnehmen können. Der Fall ist zentrales Argument in der NTE-Forschung und wird u.a. bei Van Lommel und van Laack ausführlich behandelt. Englischsprachig.
Die US-amerikanische Hospizkrankenschwester Julie („Hospice Nurse Julie") schildert den medizinisch dokumentierten Fall Pam Reynolds (1990er Jahre): Bei einer Operation eines seltenen Hirnaneurysmas wurde Reynolds in hypothermen Kreislaufstillstand versetzt – Herz gestoppt, Blut abgelassen, flaches EEG, Augen und Ohren abgedeckt. Nach der Genesung konnte sie Details aus dem OP (Instrumente, Gespräche) korrekt wiedergeben, die sie nach allen medizinischen Maßstäben nicht hätte wahrnehmen können. Julie ordnet den Fall aus palliativer Perspektive ein – differenziert, ohne vorschnelle Schlüsse. Englischsprachig.
Porträt-Video der portugiesischen Fundação BIAL über Prof. Dr. Bruce Greyson, einen der weltweit führenden Nahtoderfahrungs-Forscher. Greyson ist Chester-Carlson-Professor Emeritus für Psychiatrie und Neurowissenschaften an der University of Virginia School of Medicine und leitete von 2002–2014 deren „Division of Perceptual Studies". Er entwickelte die nach ihm benannte Greyson-NDE-Skala, das heute wichtigste standardisierte Messinstrument für Nahtoderfahrungen, war 27 Jahre Herausgeber des Journal of Near-Death Studies, Mitgründer der International Association for Near-Death Studies (IANDS) und Autor des Buches „After: A Doctor Explores What Near-Death Experiences Reveal About Life and Beyond" (2021). Englischsprachig.
MYSTICA.TV-Interview mit dem schottischen Medium Gordon Smith, von Moderatorin Katrin Seibold geführt – deutsche Synchronfassung. Smith spricht über seine Heimat Schottland, seinen Werdegang vom Friseur zum „Psychic Barber“, über die Versuche, geerdet zu bleiben, und über sein heutiges Engagement für Väter, die ein Kind verloren haben. Er malt schottische Highlands „bunter, als sie sind“ – Smith versteht Wahrnehmung als schöpferischen Akt.
Englischsprachiges Originalinterview mit Gordon Smith bei MYSTICA.TV. Der schottische „Psychic Barber“ spricht im Originalton (Schottisch-Englisch) über sein Leben, seine Arbeit als Medium und die Frage, was Glück eigentlich bedeutet. Die deutsche Synchronfassung ist ebenfalls auf MYSTICA.TV verfügbar.
Längeres Welt-im-Wandel.TV-Interview mit Gordon Smith, geführt von Wulfing von Rohr. Smith berichtet aus über 30 Jahren Praxis als Jenseitsmedium und Seminarleiter, schildert prägende Erlebnisse seines Werdegangs in Glasgow und seine heutige Lehrtätigkeit für Sensitive, Medien und Trance-Heilende. Englisch mit deutscher Übersetzung.
Dokumentarfilm-Porträt der englischen Medium-Lehrerin Mavis Pittilla (1933–2023), die als eine der einflussreichsten medialen Pädagoginnen der vergangenen Jahrzehnte gilt. Pittilla war über 60 Jahre als Medium und Lehrerin tätig und hat viele heute aktive Medien – darunter Tony Stockwell und Gordon Smith – mit ausgebildet. Der Film begleitet sie im Alltag, bei Sitzungen und in der Lehre. Englischsprachig.
Erster Teil einer zweiteiligen Aufnahme öffentlicher Readings, die Mavis Pittilla in einer britischen spiritualistischen Kirche gibt. Pittilla (1933–2023) gilt als eine der einflussreichsten Lehrerinnen der englischen Mediumschaft. Die Aufnahme zeigt sie in der klassischen Form spiritualistischer Demonstration: kurze, sehr spezifische Botschaften an Gemeindemitglieder im Saal. Englischsprachig.
Zweiter Teil der zweiteiligen Aufnahme öffentlicher Readings, die Mavis Pittilla in einer britischen spiritualistischen Kirche gibt. Pittilla (1933–2023) gilt als eine der einflussreichsten Lehrerinnen der englischen Mediumschaft. Die Aufnahme zeigt sie in der klassischen Form spiritualistischer Demonstration: kurze, sehr spezifische Botschaften an Gemeindemitglieder im Saal. Englischsprachig.
Gespräch mit Mavis Pittilla (1933-2023) bei „Wednesdays with Willa“ der amerikanischen Mediumin und Lehrerin Willa White (Dezember 2020). Pittilla, eine der einflussreichsten Lehrerinnen am Arthur Findlay College, spricht ausführlich über Mediumschaft als Berufung, über Lehrkultur, Verantwortung gegenüber Hinterbliebenen und ihre eigene Sicht auf das, was zwischen Medium und der geistigen Welt geschieht. Englischsprachig.
Ausschnitt aus der US-Fernsehserie „Ghost Whisperer“ (CBS, 2005–2010), Staffel 2 Folge 3 (Erstausstrahlung 2006). Die Serie folgt Melinda Gordon (Jennifer Love Hewitt), einer jungen Frau, die mit Verstorbenen kommunizieren kann und ihnen hilft, ihre offenen Themen zu klären und „ins Licht zu gehen“. Diese Szene zeigt, wie eine Familie durch die mediale Vermittlung Vergebung und Frieden findet – exemplarisch für eines der wirkmächtigsten medialen Erzählmotive der jüngeren US-Popkultur. Englischsprachig.
Ausschnitt aus dem Podcast „{ungeskriptet} by Ben“ mit der österreichischen Hellseherin Birgit Fischer (ab 1:21:20). Fischer unterscheidet drei Arbeitsbereiche: persönliche Readings, Jenseitskontakt und Remote Viewing – Letzteres als ortsunabhängiges „Hineinspüren“ in Situationen oder Personen. Sie verweist auf die historische Nutzung der Methode durch die CIA und durch Polizeibehörden in den USA (Stargate-Programm) und schildert ihren eigenen Zugang über die „Find Me Group“, eine von einem ehemaligen US-Polizisten geleitete Organisation. Laut Fischer arbeitet diese Firma bis heute auch für die CIA – die Aufträge seien quasi ausgelagert. Wer für die Find Me Group arbeiten dürfe, werde vorher geprüft. Sie selbst habe unentgeltlich gearbeitet, während die Firma von ihren Kunden viel Geld verlange. Mehrere Viewer bearbeiten denselben Fall unabhängig voneinander; nur übereinstimmende Wahrnehmungen werden an Auftraggeber weitergegeben. In einem besonders belastenden Fall habe sie misshandelte Kinder auf einem Schiff wahrgenommen – so unmittelbar, als sei sie selbst vor Ort gewesen. Ihre Schilderung sei von der Firma nicht weitergegeben worden; aus Fischers Sicht sei dem Hinweis schlicht kein Interesse entgegengebracht worden. Diese Erfahrung – zusammen mit der emotionalen Belastung – habe Fischer veranlasst, die Zusammenarbeit mit der Firma zu beenden.