
Häufig gestellte Fragen
Häufige Fragen rund um Heaven Connect, Jenseitskontakte und spirituelle Beratung. Wenn du weitere Fragen hast, dann schreibe uns.
Das Verzeichnis wird von KI-Assistenten wie ChatGPT, Gemini, Grok und Claude ausgelesen. Wer dort nach einem Medium fragt, bekommt eingetragene Profile empfohlen – oft ohne diese Seite selbst zu besuchen. Für Medien heißt das: Wer nicht eingetragen ist, taucht in diesen Empfehlungen nicht auf. Daneben finden Besucher die Medien klassisch über die Übersicht auf der Startseite.
Klicke auf der Startseite oben rechts auf „Anmelden" und dann auf „Registrieren". Nach der Registrierung mit E-Mail-Adresse und Passwort loggst du dich ein und füllst dein Profil aus – alle Angaben sind freiwillig und lassen sich jederzeit ändern. Der Eintrag ist kostenlos.
Über die Feedback-Seite – du findest sie im Menü oben rechts auf der Startseite und im Fußbereich jeder Seite. Schreib uns dort einfach dein Anliegen.
Die Registrierung und Nutzung der Plattform ist kostenlos. Die Preise für einzelne Sessions werden von den Anbietern selbst festgelegt.
Nein. Der Eintrag ist kostenlos, und Heaven Connect verlangt weder von Medien noch von Suchenden Gebühren oder Provisionen. Sitzungen werden direkt mit dem Medium vereinbart und bezahlt – der volle Betrag geht an das Medium.
Gehe zu deinem Profil und klicke auf "Account löschen". Bitte beachte, dass dieser Vorgang nicht rückgängig gemacht werden kann.
Gehe zu deinem Profil und trage im Feld "Passwort" ein neues Passwort ein. Klicke anschließend auf "Speichern".
Auf der Startseite siehst du eine Übersicht aller Berater mit ihren Skills, Sprachen und Bewertungen. Du kannst die Liste durchsuchen und den passenden Berater für deine Bedürfnisse auswählen.
Direkt und ohne Umweg: Auf der Profilseite des Mediums findest du dessen Kontaktmöglichkeiten – je nach Profil Website, E-Mail-Adresse oder Social-Media-Kanäle. Terminvereinbarung und Bezahlung laufen direkt zwischen dir und dem Medium. Heaven Connect ist ein kostenloses Verzeichnis und an der Sitzung selbst nicht beteiligt.
Das Medium erklärt zu Beginn kurz seine Arbeitsweise, stellt dann den Kontakt her und gibt die Eindrücke und Botschaften weiter, die es wahrnimmt – Du kannst jederzeit Fragen stellen. Was Dich im Detail erwartet, von der Vorbereitung bis zur Nachbereitung, beschreibt unser Blog-Artikel Ablauf eines Jenseitskontakts.
Die Preise legen die Medien selbst fest; viele zeigen sie direkt in ihrem Profil an. Üblich sind im deutschsprachigen Raum 80 bis 250 Euro für eine Einzelsitzung von 45 bis 90 Minuten; in den USA meist 80 bis 300 Dollar (bekannte Medien deutlich mehr), in Großbritannien 40 bis 150 Pfund. Detaillierte Preisspannen im Ländervergleich sowie Warnzeichen bei der Abrechnung findest Du im Blog-Artikel Was kostet ein Jenseitskontakt?
Seriöse Medien nennen ihre Preise transparent im Voraus, machen keine Heil- oder Erfolgsversprechen und setzen Dich nicht unter Druck, Folgesitzungen zu buchen. Eine konkrete Checkliste mit Qualitätsmerkmalen und typischen Warnzeichen bietet der Blog-Artikel Wie erkenne ich ein seriöses Medium?
Mediumschaft ist staatlich nicht geregelt – umso wichtiger sind unabhängige Stellen, die Medien prüfen oder akkreditieren. Ein Zertifikat ist kein wissenschaftlicher Beweis, aber ein ernstzunehmendes Qualitätssignal. Welche Organisationen es gibt und wie sie arbeiten, zeigt unsere Übersicht Zertifizierungen für Medien.
Die verfügbaren Session-Arten werden von den einzelnen Beratern festgelegt. Häufige Formate sind Telefon, Video-Call, Chat oder E-Mail. Die genauen Optionen findest du im Profil des jeweiligen Beraters.
Melde dich an und klicke auf "Mein Profil". Dort kannst du deinen Anzeigenamen, deine Website, deinen Preis, dein Land, deine Sprachen, Skills und Session-Typen anpassen.
Die Sterne (1 bis 5) werden redaktionell von Heaven Connect gepflegt und orientieren sich an öffentlich einsehbaren Bewertungen der Medien auf externen Plattformen. Sie sind als Orientierungshilfe gedacht – ein eigenes Kundenbewertungssystem direkt auf der Plattform gibt es derzeit nicht.
Die Plattform ist auf Deutsch und Englisch verfügbar. Du kannst die Sprache jederzeit über den Sprachumschalter oben rechts wechseln.
Die Wartezeit hängt vom jeweiligen Berater ab; die geschätzte Wartezeit siehst du bei jedem Berater auf der Startseite. Wenn es schnell geht, kommt ein Termin am nächsten Tag zustande. Gefragte Medien sind aber oft ausgebucht – dann kann es Wochen oder Monate dauern, bei sehr bekannten Medien manchmal sogar Jahre.
Ja. Heaven Connect wird DSGVO-konform in der EU gehostet, die Verbindung ist durchgehend TLS-verschlüsselt, und wir setzen eine selbst betriebene, cookielose Besucherstatistik ein statt Tracker von Drittanbietern. Deine Daten werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft. Als Medium bestimmst du selbst, welche Angaben in deinem öffentlichen Profil erscheinen, und kannst deinen Account jederzeit vollständig löschen.
Mediumschaft ist wissenschaftlich bewiesen. Wir zeigen viele wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Blog und Wissen. Sicherlich gibt es auch Medien, die nicht so gut sind oder die es nicht so ehrlich meinen. Aber es gibt auch sehr viele sehr gute Medien. Man muss sich die Mühe machen, die guten Medien herauszufinden und auszuwählen. Es gibt Zertifizierungen für Medien. Solche Medien sind geprüft und bieten Qualität. Auch gibt es Medien, die bei Unzufriedenheit eine Geld-zurück-Garantie anbieten. Das spricht auch für Seriosität.
Kein Medium liegt zu 100 % richtig – auch die bekanntesten und erfahrensten nicht. Medien sind Menschen und können die Eindrücke, die sie empfangen, gelegentlich falsch deuten. Die besten Medien erreichen erfahrungsgemäß eine Treffsicherheit von etwa 75 bis 90 Prozent – das sind sehr hohe Werte. Vertraue bei einem Reading darum immer auch auf Deinen gesunden Menschenverstand und Deine eigene Intuition, um einzuschätzen, ob die Botschaften für Dich stimmig sind. Ein seriöses Medium spricht diese Grenzen offen an und verspricht keine hundertprozentige Trefferquote.
Diese Gefahr besteht – besonders in tiefer Trauer. Manche Menschen suchen ein Reading nach dem nächsten und entwickeln fast eine Art Sucht danach, immer wieder die Nähe der verstorbenen Person zu spüren. Ein Reading kann trösten und Halt geben, es soll Dein eigenes Leben und Deinen Trauerprozess aber unterstützen, nicht ersetzen. Wenn Du das Gefühl hast, ohne immer neue Sitzungen keine Entscheidung mehr treffen oder nicht zur Ruhe kommen zu können, ist das ein Zeichen, innezuhalten. Ein seriöses Medium ist sich dieser Verantwortung bewusst: Es bestärkt Dich in Deiner eigenen Urteilskraft, drängt Dich nicht zu Folgeterminen und rät bei anhaltender, belastender Trauer dazu, zusätzlich professionelle Trauerbegleitung in Anspruch zu nehmen. Wie seriöse Medien selbst damit umgehen, zeigt das Schweizer Medium Dolly Röschli: In ihrem Buch erzählt sie von Klientinnen, die den Jenseitskontakt am liebsten wie eine Fortsetzung des alten Kaffeekränzchens weitergeführt hätten – sie empfiehlt, ein Medium höchstens zwei Mal pro Jahr aufzusuchen. Ob man diese Grenze nun bei zwei oder vier Sitzungen im Jahr zieht – entscheidend ist, dass der Jenseitskontakt besondere Momente begleitet und nicht zur ständigen Gewohnheit wird. Gut genutzt gibt er Dir Zuversicht und Eigenständigkeit zurück – er macht Dich nicht abhängig.
Ja – und zwar auch dann, wenn das Medium die Sprache der verstorbenen Person gar nicht spricht. Der Kontakt läuft nicht über Worte, sondern über eine Form mentaler Telepathie; eine Sprachbarriere gibt es dabei nicht. Botschaften kommen als Bilder, Gefühle, Eindrücke und Bedeutungen an, die das Medium anschließend in seiner eigenen Sprache wiedergibt. Auf demselben telepathischen Weg melden sich übrigens oft auch Tiere: Wundere Dich nicht, wenn in einer Sitzung ein geliebtes Haustier „durchkommt" – das ist ganz normal.
Auch wenn es selten vorkommt: Es kann sein, dass sich ausgerechnet die Person, von der Du hören möchtest, nicht meldet. Ob ein Kontakt zustande kommt oder nicht, liegt bei der verstorbenen Person selbst – ein Medium kann niemanden zwingen, sich zu zeigen. Das ist kein Zeichen fehlender Liebe. Vielleicht meldet sie sich zu einem späteren Zeitpunkt. Manchmal hilft es, ein weiteres Reading zu versuchen – oder es bei einem anderen Medium zu probieren.
Nein – kein Reading gleicht dem anderen. Auch Medien sind verschieden und arbeiten nicht alle auf dieselbe Weise. Erwarte deshalb nicht, dass ein Reading bei einem Medium genauso verläuft wie eines, das Du früher bei einem anderen Medium hattest. Probiere ruhig verschiedene Medien aus: Mit dem einen „klickt" es vielleicht besser als mit einem anderen – und das ist völlig normal.
Nicht unbedingt. Verstorbene zeigen sich oft in unterschiedlichen Lebensaltern – nicht immer so, wie sie zum Zeitpunkt ihres Todes waren. Sie sprechen gern über verschiedene Kapitel ihres Lebens: mal als Kind, mal in jungen Jahren, mal im Alter. Gerade diese Details aus verschiedenen Lebensphasen sind eine weitere Art, wie sie sich Dir zu erkennen geben.
Nicht unbedingt. Es gibt gute Menschen und weniger gute – und dieser Charakter verschwindet nicht einfach mit dem Tod. Erwarte deshalb nicht, dass jemand plötzlich vollkommen ist, nur weil er hinübergegangen ist. Im Kontakt zeigt sich ein Mensch meist so, wie er im Kern war; diese Ehrlichkeit gehört zu einem seriösen Reading dazu.
Ja. Verstorbene behalten ihre Persönlichkeit und reden und verhalten sich so, wie sie es zu Lebzeiten taten. War jemand humorvoll, wird er auch im Kontakt Witze machen; wer gern geflucht hat, flucht vielleicht weiterhin; wer laut war, zeigt sich laut. Gerade solche typischen Eigenheiten und persönlichen Details helfen Dir, die Person eindeutig wiederzuerkennen.
Am besten schreibst Du Dir vor dem Reading eine Liste mit den Fragen auf, die Dir wichtig sind. Eine Sitzung kann intensiv und emotional sein – ohne vorbereitete Liste vergisst man leicht, genau die Dinge zu fragen, die einem eigentlich am Herzen liegen. Du darfst jede Frage stellen: Alle Readings sind vertraulich und wertfrei.
Viele stellen sich vor, ein Friedhof sei voller Verstorbener, die bei ihren Grabsteinen auf Besuch warten – doch so ist es nicht. Das Schweizer Medium Pascal Voggenhuber sagt sogar: „Der Friedhof ist der Ort, wo es am wenigsten Verstorbene gibt." Denn sie sitzen nicht am Grab, sondern kommen mit Dir mit. Wenn Du planst, zum Beispiel Deine Oma zu besuchen, spürt sie das – weil Du in dem Moment an sie denkst – und begleitet Dich dorthin. Stehst Du dann am Grab und sprichst mit ihr, ob laut oder in Gedanken, dann hört sie Dich: nicht, weil sie dort wartet, sondern weil sie bei Dir ist.
Komm mit offenem Geist und offenem Herzen in eine Sitzung. Ein Medium steuert nicht, wer sich meldet – und das Reading wird meist besser und stimmiger, wenn Du zulässt, wer auch immer durchkommen möchte, statt nur auf eine ganz bestimmte Person zu warten.
Ja. Lade Deine verstorbenen Liebsten schon in den Tagen vor dem Reading dazu ein, an Deinem Termin bei Dir zu sein. Bitte sie innerlich, Dich zur Sitzung zu begleiten und mitzukommen. Dieses stille Einladen hilft oft, den Kontakt zu erleichtern.