Martin Zoller gehört zu den bekanntesten Medien im deutschsprachigen Raum. Weltweite Aufmerksamkeit erlangte er vor allem durch einen spektakulären Fall im Jahr 1999: Mithilfe von Remote Viewing lokalisierte er ein im Dschungel Boliviens abgestürztes Flugzeug, das die offiziellen Suchtrupps tagelang nicht finden konnten – und ermöglichte so die Rettung mehrerer Überlebender.
Der Absturz
Es war Montag, der 22. März 1999, als eine Piper PA-32 von Yaguacua nahe der argentinischen Grenze in Richtung Santa Cruz de la Sierra startete. An Bord befanden sich eine Frau und fünf Männer, zwei davon argentinische Staatsbürger. Im Verlauf des Fluges verschwand die Maschine vom Radar. Die bolivianischen Behörden begannen sofort eine großangelegte Suche im weiten, dicht bewaldeten Tiefland – doch das unwegsame Gelände und der geschlossene Blätterdach machten ein Auffinden aus der Luft nahezu unmöglich.
Remote Viewing als letzte Hoffnung
Als die Hoffnung, Überlebende zu finden, zu schwinden begann, wurde Martin Zoller kontaktiert. Zoller, der bereits Erfahrung mit Remote Viewing (Fernwahrnehmung) gesammelt hatte, setzte sich an die Arbeit. Remote Viewing ist eine strukturierte Technik, die in den 1970er Jahren am Stanford Research Institute im Auftrag des US-Militärs und der CIA erforscht wurde, um Informationen über entfernte Orte oder verborgene Objekte allein durch das Bewusstsein zu gewinnen.
Zoller arbeitete ohne Koordinaten, allein mit dem Fokus auf die verschollene Maschine. In seinen Sitzungen tauchten innere Bilder der Umgebung auf, anhand derer er das Suchgebiet eingrenzen und den vermuteten Absturzort markieren konnte.
Die Rettung
Zoller übermittelte seine Hinweise an die Behörden in Bolivien. Trotz anfänglicher Skepsis lenkten die Suchtrupps ihre Bemühungen in das von ihm beschriebene Gebiet um – und fanden das Wrack. Mehrere der Insassen hatten den Absturz überlebt und konnten, teils schwer verletzt, geborgen werden, nachdem die offiziellen Rettungsoperationen zuvor erfolglos geblieben waren.
Für die Welt des Remote Viewings ist der Fall einer der am besten dokumentierten Erfolge überhaupt – und er machte Martin Zoller über Nacht international bekannt.
Was wir daraus lernen
Der Fall Martin Zoller zeigt, dass Remote Viewing weit mehr ist als bloße Intuition oder ein „Glückstreffer“. Er ist ein Hinweis darauf, dass unser Bewusstsein nicht zwingend an die Grenzen des physischen Körpers gebunden ist. Zoller selbst betont immer wieder, dass diese Fähigkeit in jedem Menschen schlummert – aber Training und Disziplin erfordert.
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